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Presse   Di, 03.04.18 Rückblick März: Kühler als der Jänner  
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Hintersee   + 31 cm Neuschnee    
    + 1,1°C mittlere Temperatur    
WETTER   + -15,4°C Tiefstwert    
Niederschlag   + 2 Gewitter    
Temperatur    
Prognosen   Obwohl der März heuer ein eher zurückhaltender erster Übergangsmonat war, behielt er sich meist noch eine   
Warnungen   winterliche Anmut, was in den vergangenen Jahren nicht mehr wirklich der Fall war, da wir uns hier öfter über   
Gewitter   Wärmerekorde als Winterliches unterhielten. Die Unterhaltung führten wir aber heuer im Jänner und so entstand   
Winter   das Kuriosum der Überschrift.    
Besonderes    
    Gleich zu Beginn gab der März 2018 allerdings zu verstehen, dass neue Höhenflüge der Temperatur fürs Erste   
Rekorde   nicht auf dem Programm standen. Hier war vielmehr noch die ausgehende Kältewelle des Februars zugegen, die   
Webcam   mit Hochdruck über Skandinavien sibirische Luft herein geführt hatte. Doch in den ersten Märztagen wich der   
Freunde   skandinavische Hochdruck atlantischen Tiefdruck, der uns in Abwechslung mit teils leicht föhnigen Vorderseiten   
  und Zwischenhochs auf den Trend der ersten und zweiten Märzdekade einstimmte. Das Zentrum der Tröge   
    variierte zwar zwischen den Britischen Inseln und der Biscaya, auf ihrem Weg nach Osten waren die Fronten   
    aber oftmals nicht mehr sehr mit Niederschlag verbunden. Mit Start in den astronomischen Frühling juckte es den   
    skandinavischen Hochdruck nochmals in den Fingern und es kam erneut ein kalter Hauch aus Nordosten in den   
    Alpenraum. Dazu lieferte Tiefdruck im Mittelmeerraum leichte Schneefälle. Nach ein paar Tagen jedoch zog der   
    Hochdruc kdiesmal nach Westen ab und Trogeinfluss von Russland her machte sich geltend. Zum Ausklang des   
    Monats kam erst der Hochdruck aus Westen wieder zu einem kurzen Gastspiel vorbei, dahinter folgte eine   
    dezente Westlage mit steuernden Tiefdruck bei den Briten, durchziehenden Fronten und kurzen Zwischenhochphasen.   
     
    Da sich aber weder Hoch- noch Tiefdruck wirklich durchsetzen konnten, ergab sich auf jeder Seite eine negative   
    Österreichbilanz. Im trübsten März seit 2009 zeigte sich die Sonne diesmal um 19 Prozent weniger als im Mittel,   
    dabei gab es nur in Oberösterreich ausgeglichene Sonnenstunden. Sonnenreichster Ort war dennoch Sillian in   
    Tirol mit 147 Stunden. Minus 21 % war das Resultat bei Regen und Schnee. Hier zog der Alpenhauptkamm eine   
    markante Grenze durch Österreich. Die Nordseite blieb um ein Viertel bis die Hälfte zu trocken, die Südseite um   
    ein bis drei Viertel zu nass, was der Kärntner Loiblpass mit 132 l/m² als niederschlagsreichster Ort verdeutlichte.   
    Normale Mengen gab es ganz im Osten. Dort war es dafür auch am kältesten im März. Nach Westen zu wurden   
    die Temperaturmittel dagegen ausgeglichen. Bundesweit blieben eine Abweichung von -1,4 Grad und der   
    kühlste März in Österreich seit 2013 und 2006.    
     
    Bei uns in Hintersee schaffte es im heurigen Jahr ein mit einem Mittel von +1,1°C und einer bescheidenen   
    Abweichung von -0,4 Grad durchschnittlicher März kälter zu sein, als der Hochwintermonat Jänner, der mit   
    einem normalen Märzmittel von +1,3°C wie berichtet einen neuen Wärmerekord aufstellte. In den letzten sechs   
    Jahrzehnten fand sich dieser Umstand nur ein einziges Mal. Im Jahr 1988 war der März (-0,5°C) kühler als der   
    Jänner davor (-0,1°C). 1962 waren Beide gleich kalt (-1,8°C), in den restlichen Jahren hielt sich der Jänner   
    immer an die Regel der Frischere zu sein, so wiesen es die Daten der hydrografischen Station in Faistenau aus.   
    Die jüngere Vergangenheit zeigte nur in 2013 (+0,3°C) und 2010 (+0,9°C) kühlere Mittelwerte.    
     
    Diesen Umstand unterstrich auch die Tatsache, dass der März im Vergleich zum Jänner Eistage hervor brachte,   
    nämlich 4 an der Zahl und damit so viele wie seit 2016 (6 Eistage) nicht mehr. Hinzu kamen 21 Frosttage und 24   
    kalte Tage. Die ersten beiden Drittel waren gemittelt durchschnittlich temperiert, die dritte Dekade zu kühl. Die   
    frostigen Tage um den 20. schlugen sich hier durch, wobei es am 30. März mit +13,9°C den wärmsten Wert in   
    dieser Phase gab. Die eisigsten Märztage seit 13 Jahren hingegen ereigneten sich ganz zu beginn und die –  
    15,4°C vom 1. März waren immerhin der drittkälteste Tiefstwert an einem Märztag, die bei unserer Station   
    gemessen wurden.    
     
    Deutlichere Negativabweichungen als bei der Temperatur ergaben sich in den Niederschlagsbilanzen. Der März   
    war mit 102 l/m² dabei eher trocken und brachte gleich viel Niederschlag wie der März vor zwei Jahren bzw. fast   
    exakt soviel wie der Vormonat. Der Niederschlag verteilte sich hierbei auf 12 Regentage (+2 Tage) und 12   
    Schneefalltage (+3 Tage). Der nasseste Tag war mit 16 l/m² der 29. März.    
     
    Am 12. März donnerte um 14:20 Uhr zudem das erste Gewitter des Jahres mit starken Regen über der     
    Gemeinde. Ein Zweites folgte noch am 31. März.    
     
    Anders als im Februar bekam diesmal der Regen von der Niederschlagssumme den größeren Anteil, dennoch   
    blieb der März mit 73 l/m² 49 Prozent unter dem Normal, er landete damit nur im unteren Drittel unter Seines-  
    gleichen. Der regenreichste Tag im Monat war zugleich der o. e. nasseste Tag, der 29. März mit 16 Litern.  
     
    Gruselig war wiederholt die Neuschneemenge, die mit 31 cm um 72 % weniger Schnee vom Himmel fallen ließ   
    als das langjährige Mittel es zeigen würde. Seit 2010 und somit acht Jahren erreichte kein März mehr eine   
    durchschnittliche Neuschneemenge. Die größte Tagesmenge schneite es am 20. März mit nur 7 Zentimetern.   
    Trotzdem behauptete sich die Schneedecke im Tal und blieb den ganzen Monat über geschlossen anwesend mit   
    dem Höchststand von 101 cm jeweils am 1. und 2. März.    
     
    1988 war der März nicht nur kühler, sondern auch schneereicher als der Jänner. Es war sogar mit 395 cm   
    Neuschnee der verschneiteste März, den unsere Gemeinde bis dato sahs. Davon waren wir, nicht nur, heuer,   
    Lichtjahre weg.    
     
    Quelle: www.zamg.ac.at    
     
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    Fr, 02.03.18 Eiseskälte im Spätwinter  
     
     
    Pünktlich zum Wechsel vom meteorologischen Winter auf den Frühling hatte uns die kalte Jahreszeit vollends im   
    Griff und die heftigste Kältewelle seit dem Februar 2012 brachte einen eisigen Gruß aus dem Osten.    
     
     
    Am Sonntag öffnete sich die Kälteschleuse    
     
    Die Großwetterlage am vergangenen Wochenende zeigte breiten Hochdruck, der vom Ostatlantik bis zum   
    Nordpolarmeer reichte. Über Skandinaven etablierte sich ein mächtiges Kernhoch. Diese Druckverteilung im   
    Norden des Kontinents blieb die Arbeitswoche über stabil. An der Südseite des Hochs formte sich von     
    Westrussland bis ins Mittelmeer ein Trog aus, in dem mit einer straffen östlichen bis nordöstlichen     
    Höhenströmung sehr kalte kontinentale Luft aus Russland angezapft und nach Westen geführt wurde. Am     
    Sonntag erreichte die Kaltluft schließlich Mitteleuropa und den Alpenraum.    
     
     
   
   
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    Bild: Großwetterlage zu Sonntagmittag    
     
     
   
   
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    Bild: Temperaturen in rund 1.500 m Höhe zu Sonntagmittag    
     
     
    Die zu Wochenbeginn weiter vordringende Kaltluft sorgte zudem für die Bildung eines Italientiefs, das bis zum   
    Dienstag hin den Alpenraum mit Feuchtigkeit bediente und es dadurch zu leichten Schneefällen kam, während   
    der Höhepunkt der Kältewelle am Dienstag und am Mittwoch erreicht wurde. Hier sanken die Temperaturen auf   
    den bergen und in den Niederungen am weitesten ab.    
     
     
   
   
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    Bild: Temperaturen in rund 1.500 m Höhe zu Dienstagmitternacht    
     
     
    Erst am Donnerstag begannen sich die Daumenschrauben des Frostes langsam zu lösen. Ein Tief drang von   
    den Azoren allmählich zur Biscaya vor und die kalte Luft wurde durch drehen der Höhenströmung auf Südwest   
    erst auf den Bergen, am Freitag auch im Tal zurück gedrängt. Die Kältewelle war am 2. März schließlich vorbei.  
     
     
    Kälteste Luftmasse seit 1987    
     
    Außergewöhnlich kalt präsentierten sich die Temperaturen auf den bergen. Die bei dieser Kältewelle herbei   
    geführte Luftmasse war die eisigste seit 31 Jahren. Selbst bei der Kältewelle im Februar 2012 wurden keine so   
    niedrigen Werte auf den Gipfeln gemessen. Schon am Sonntag sanken die Temperaturen am 1.522 m hohen   
    Zwölferhorn bei St. Gilgen auf rund -17 Grad ab, um am Montag und Mittwoch mit -20,9°C noch tiefer zu gehen.   
    Am Dienstag war es mit -20°C leicht „milder“, ab Donnerstag setzte deutliche Erwärmung ein und am Freitag   
    maß die Station bereits wieder -4 grad.     
     
    Der Sonnblick (3.110 m) erlebte am Dienstag mit -31,9°C eine der kältesten Luftmassen in den letzten fünf   
    Jahrzehnten. Nur 1971 (-33,2°C), 1985 (-32,4°C) und 1987 (-32,7°C) war es noch frostiger.    
     
     
    Kälte, Schnee und nochmals Kälte    
     
    Nachdem der Sonntag, der 25.2., schon mit zweistelligen Minusgraden begann und sonnig verlief, ging es am   
    Abend mit den Temperaturen in einer kalten Nacht bergab. Das Tagesminimum gab es vor Mitternacht mit –  
    14,7°C. Bis Montagfrüh wurden ein paar Ziffern getauscht und Hintersee erwachte mit -17,4°C in den 19.     
    kältesten Tag der Stationsgeschichte. Tagsüber war es erst freundlich, später tauchten Wolkenfelder auf. Die   
    Höchsttemperatur kam am 26. Februar nicht über -8,8°C hinaus, dem 8. niedrigsten Höchstwert an einem   
    Februartag.     
     
    Die Nacht auf Dienstag blieb verhältnismäßig mild, dafür gab es durch das o. e. Italientief leichte Schneefälle,   
    welche bei rund -13 Grad selten sind und 4,5 cm Neuschnee brachten. Der 27.2. selbst blieb lange Zeit bedeckt   
    und so war es mit einem Höchstwert von -9,4°C kälter als am Vortag (6. tiefstes Februarmaximum). Niedrigere   
    Tageshöchstwerte kannten wir nur von der Kältewelle 2012 mit Feder führenden -11,1°C am 6. Feber 2012.  
     
    In der Nacht zu Mittwoch klarte es abermals auf und es ging noch weiter in den Keller auf -18,7°C an unserer   
    Wetterstation und rund -20 Grad in Ortszentrum. Zum einen war dies der 6. kälteste Wert in einem Februar, der   
    insgesamt 12. niedrigste an unserer Messstation und zum anderen war es seit 2005 so spät im Winter nicht mehr   
    so kalt.    
     
     
    Top 10 Tiefstwerte in Hintersee    
         
    1 25.01.2000   -21,°C    
      14.12.2001   -21,°C    
      01.03.2005   -21,°C    
    4 01.02.1999   -20,°C    
      26.01.2000   -20,°C    
    6 04.02.2012   -19,9°C    
    7 12.02.2012   -19,7°C    
    8 11.02.2012   -19,4°C    
    9 06.02.2012   -19,2°C    
    10 13.02.2012   -19,1°C    
    weiters          
    12 28.02.2018   -18,7°C    
    19 26.02.2018   -17,4°C    
    20 27.02.2018   -17,1°C    
    42 01.03.2018   -15,4°C    
    137 02.03.2018   -12,1°C    
     
     
    Frostigster Märzstart seit 13 Jahren    
     
    -21 und -16 Grad lauteten die Tiefstwerte am 1. und 2. März 2005. Mit -15,4°C und -12,1°C an denselben Tagen   
    im heurigen Jahr schwächte sich die Kältewelle zwar langsam wieder ab, dennoch war dies der frischeste Start   
    in einen März seit 13 Jahren bei uns in Hintersee. Gleichzeitig handelte es sich um die 3. bzw. 10. kälteste   
    Temperatur für einen Märztag.    
     
     
    Kaltes Salzburg und Österreich    
     
    Die Kältewelle hatte für einige Tage ganz Österreich fest im Griff. Regional wurden zwar einige Bestmarken   
    unterboten, zu neuen Rekordwerten reichte es aber nicht. Bemerkenswert war jedoch, dass das Kälteloch St.   
    Michael im Lungau am 26.2. mit -25,2°C ein neues dortiges Minimum für Februar fabrizierte.    
     
    Ebenso Tiefstwerte unter der Marke von -20 Grad schafften Mariapfarr (-24,2°C am 26.2.), Tamsweg (-23,9°C   
    am 26.2.), Radstadt (-22,5°C am 28.2.), Rauris (-22,0 am 28.2.) und Abtenau (-20,4°C am 28.2.).    
     
     
    Tiefstwerte in Salzburg    
     
    26.2. 28.2. 1.3.    
    Abtenau   -16,2°C -20,4°C -14,2°C    
    Bischofshofen -12,3°C -16,1°C -12,2°C    
    Kolomannsberg -18,8°C -17,6°C -16,3°C    
    Krimml   -13,2°C -19,2°C -13,°C    
    Lofer   -12,5°C -18,8°C -13,8°C    
    Loferer Alm -20,8°C -21,°C -9,6°C    
    Maria Alm   -13,2°C -19,°C -13,3°C    
    Mariapfarr   -24,2°C -22,9°C -18,1°C    
    Mattsee   13,°C -15,5°C -12,8°C    
    Radstadt   -21,5°C -22,5°C      
    Rauris   -18,3°C -22,°C -16,8°C    
    Rudolfshütte -24,3°C -25,°C -17,6°C    
    Salzburg/Fr. -12,2°C -17,6°C -14,1°C    
    Schmittenhöhe -21,7°C -22,6°C -13,°C    
    Sonnblick   -30,7°C -24,7°C -17,4°C    
    St. Johann   -13,2°C -17,°C -13,1°C    
    St. Michael -25,2°C -24,1°C -16,8°C    
    St. Veit   -13,5°C -17,4°C -12,7°C    
    Tamsweg   -23,9°C -22,6°C -17,7°C    
    Zell am See -11,6°C -17,5°C -11,5°C    
     
     
    Tiefstwerte in Österreich    
     
    26.2.   28.2.    
    St. Michael im Lungau −25,2°C   Seefeld   −24,3°C    
    Zeltweg   −24,3°C   St. Michael im Lungau −24,1°C    
    Mariapfarr   −24,2°C   Zeltweg   −23,1°C    
    Tamsweg   −23,9°C   Mariapfarr   −22,9°C    
    Weitensfeld −23,3°C   Radstadt   −22,5°C    
    Ramsau am Dachstein −22,2°C   Ramsau am Dachstein −22,4°C    
    Seckau   −21,8°C   Tamsweg   −22,3°C    
    Weißensee −21,7°C   Tannheim   −22,1°C    
    Radstadt   −21,5°C   Rauris   −22,0°C    
     
    1.3.    
    Klausen-Leopoldsdorf −23,4°C    
    Zeltweg   −21,4°C    
    Puchberg   −20,4°C    
    Lunz   −20,3°C    
    Stift Zwettl   −20,2°C    
    Seckau   −20,1°C    
    Bad Radkersburg −19,9°C    
    Leibnitz   −19,9°C    
    Aspang   −19,7°C    
     
    Quellen: www.wetterzentrale.de, www.zamg.ac.at, wetter.orf.at, www.austrowetter.at    
     
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    Do, 01.03.18 Rückblick Februar: Winter mit Gesäeskälte  
     
     
    + 127,5 cm Neuschnee    
    + 17,5 l/m² Regen    
    + -3,6°C mittlere Temperatur    
    + -18,7°C Tiefstwert    
     
    Im Anschluss an den Jännerfrühling normalisierte sich das Wetter wieder in Richtung einem der Jahreszeit   
    entsprechenden Betriebszustand.  Am Monatsende fiel dem Februar noch ein, dass der aktuelle Winter bisher   
    ohne ordentliche Kälte ausgekommen war und er schob sibirische Grüße in den Alpenraum.    
     
    Am Anfang stand aber nach der Abkehr vom Ultramildjänner durchschnittliches Winterwetter, das ein wenig von   
    Italientiefs beschneit wurde, während sich vom Ostatlantik bis Skandinavien Hochdruck hielt. Zur zweiten     
    Dekade ging die Tür zu Tiefs bei Island auf und Frontsysteme im Wechsel mit sachten Zwischenhochs     
    gestalteten diese Phase des Monats. Der Hochdruck verharrte bei der Biscaya und im Nordosten des Kontinents.   
    Mit Anbruch des dritten Drittels verlagerte sich der Tiefdruck mehr in Richtung Skandinavien, bevor die Tore aus   
    Westen durch einen Brückenschlag des Hochdrucks endgültig geschlossen wurden und ab Mitte der letzten   
    Dekade blieben atlantische Fronten außen vor. Tiefeinfluss gab es ab da an nur mehr aus dem Mittelmeerraum,   
    da sich der Hochdruck über Skandinavien an den letzten Febertagen weiter verstärkte und es durch Ausgreifen   
    nach Westrussland zu Zufuhr sibirischer Kaltluft kam.     
     
    So kühlte der Auswurf aus dem kalten Nordosten einen bis dahin in Österreich durchschnittlich temperierten   
    Februar markant ab und mit einer Abweichung von -2,7°C war es der kälteste Feber seit sechs Jahren. Auf den   
    Bergen war der Februar 2018 sogar einer der zwanzig kältesten überhaupt. Mit -31,9°C am 27. Februar wurde   
    am Sonnblick die tiefste Temperatur seit 1987 gemessen. Örtlich gab es in den Niederungen für Februar auch   
    neue Kälterekorde. Die Kälte vermochte aber keine Aufbesserung der Niederschlagsbilanz, die im Februar mit   
    einem bundesweiten Minus von 16 Prozent etwas mager ausfiel. Vor allem entlang der Alpennordseite war es   
    mit Rückgängen zwischen einem und drei Viertel  zu trocken. Ganz im Süden dagegen mit in etwa dem 2,5-  
    fachen feucht. Entsprechend kam der Spitzenreiter mit dem Loiblpass und 194 l/m² auch aus Kärnten. Ein Minus   
    zu verzeichnen gab es auch bei der Sonnenscheindauer, die sich in Österreich um 30 % zu kurz blicken ließ. Am   
    seltensten zeigte sie sich dabei im Süden und Osten, bis zu einem Drittel unter dem Bundesmittel lag die   
    Scheindauer an der Alpennordseite. Sonnenreichster Ort war der Brunnenkogel in Tirol mit 174 Stunden.    
     
    In Hintersee präsentierte sich der heurige Februar mit einer Niederschlagsmenge von 101 l/m² ebenso eher   
    zurückhaltend und war der trockenste seit 2015 (60,5 l/m². Den meisten Tagesniederschlag gab es am 12.   
    Februar mit 20 l/m², welcher in fester Form fiel. Es war einer von insgesamt 18 Schneefalltagen (+7 Tage), wozu   
    sich 3 Regentage (-3 Tage) gesellten.    
     
    Für die Aufzählung der Regentage brauchte es nicht mal eine handvoll Finger. Neben dem 1. und dem 15.   
    Februar regnete es noch am 16. Februar mit 15,5 l/m² die höchste Tagesmenge. In Summe kamen nur 17,5 l/m²   
    zusammen, was mit -75 % einen der regenärmsten Febermonate und den niedrigsten Wert seit 2015 (3,5 l/m²)   
    bedeutete.    
     
    Freundlicher zeigte sich die Bilanz beim Neuschnee. Erstmals seit 5 Jahren gab es wieder einmal eine     
    durchschnittliche Schneemenge in einem Feber, der heuer 127,5 cm brachte und ein zu vernachlässigendes   
    Minus von 1 Prozent aufwies. Letztmals mehr schneite es 2013 (192,5 cm). Den meisten Schnee an einem Tag   
    rieselte es am 12. Februar mit 26 Zentimetern. Auch die Schneedecke erfreute sich an diesem Umstand und   
    erreichte am 13. Februar mit 121 cm ihren Höchststand im Monat, in dem sie an 28 Tagen geschlossen     
    anwesend blieb.    
     
    Am auffälligsten verhielt sich der dritte meteorologische Wintermonat aber bei den Temperaturen. Verlief der   
    Feber im Herzen der Osterhorngruppe während der ersten beiden Monatsdekaden noch hauchdünn zu mild, so   
    riss die schärfste Kältewelle seit 2012 die Monatsmitteltemperatur mit einem eisigen dritten Drittel doch noch   
    deutlich in den Keller. Der Februar 2018 war in Hintersee mit gemittelt -3,6°C um 1,7 Grad zu kalt und damit der   
    kühlste Februar seit sechs Jahren und in unserer Messreihe der viertkälteste gemeinsam mit dem Februar 2006.   
    Die drei Podestinhaber aus 2003, 2005 und 2012 waren aber beiweiten nicht erreichbar. Dennoch waren die   
    diesmaligen Minima sehr beachtlich und mit -18,7°C am 28. Februar war der Tiefstwert im Februar 2018 der   
    immerhin 12. kälteste Tagestiefstwert in der Stationsgeschichte. Die -17,4°C vom 26. Februar folgen auf Platz   
    19. Der Höchstwert fiel mit +4,5°C am 11. Februar bescheiden aus. Es gab neben 26 Frosttagen auch 27   
    Eistage.    
     
    Quelle: www.zamg.ac.at    
     
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    So, 04.02.18 Rückblick Jänner: Wärmerekord samt Schnee- und Regengleiche  
     
     
    + 1,3°C mittlere Temperatur    
    + 125,5 l/m² Regen    
    + 125,5 cm Neuschnee    
    + 46 cm Tageshöchstwert    
     
    War es letztes Jahr noch der kälteste Jänner seit 11 Jahren, so bestätigte der Start in das neue Jahr 2018 die   
    Ausnahmeerscheinung des Jänners 2017 mit einem neuen Wärmerekord für den eigentlichen Höhepunkt des   
    Hochwinters.    
     
    Schon zum Jahreswechsel hatte sich die Großwetterlage im ausgehenden Dezember auf eine sehr milde und   
    atlantisch geprägte Wetterlage umgestellt. Tiefdruck bei Island war wetterbestimmend und der Jänner begann   
    feucht mit Niederschlägen. Zur Mitte der ersten Dekade blieben die Fronten aus, der Alpenraum verharrte aber   
    dennoch an der Vorderseite des Tiefdrucks im Nordwesten in einer ungewöhnlich warmen südlichen Luftzufuhr,   
    die durch Föhneffekte für eine trockene Hochdruckphase über Mitteleuropa sorgte. Tiefdruck gab es zudem von   
    der Biscaya bis ins Mittelmeer. Mit Wechsel in die zweite Monatshälfte gewannen die Islandtiefs wieder mehr   
    Einfluss  und beim Schwenk in die dritte Jännerdekade verlagerte sich der steuernde Tiefkomplex kurzzeitig   
    nach Skandinavien, wodurch es bei uns für ein paar Tage winterlich wurde. Doch bald schaffte es der Hochdruck   
    sich von den Azoren bis Skandinavien auszubreiten, um das Wetter zwar weiterhin sehr mild aber trocken zu   
    gestalten.    
     
    Da es im Jänner also nie eine Phase mit kontinentaler Kaltluft aus Osten gab, war der heurige Jänner nach 2007   
    und 1796 mit einer Abweichung von +3,8°C der drittwärmste Jänner in der österreichischen Messgeschichte. Mit   
    Abweichungen von 4-5 Grad über Normal war es in Ober- und Niederösterreich am wärmsten. Der Nordosten   
    und Südkärnten waren im Gegenzug die relativ gesehen trockensten Regionen im Jänner mit einer ausge-  
    glichenen Niederschlagsbilanz. Im Westen war es dagegen zum Teil der nasseste Jänner überhaupt, bundesweit   
    mit einer Abweichung von +70% immerhin der feuchteste seit 1982. Dabei bekamen vor allem die höheren Tal-   
    sowie die Berglagen von Vorarlberg bis Salzburg und Oberkärnten um 50 bis 300% mehr Neuschnee ab. Für   
    Schnee in den Niederungen war es oftmals zu warm. Der nasseste Ort war mit 365 l/m² Mittelberg (Vorarlberg).   
    Vom Ländle bis Oberösterreich bzw. Kärnten zeigte sich die Sonne durchschnittlich häufig, während von den   
    Tauern ostwärts bis zu einem Drittel weniger Sonnenschein zu genießen war. Die meisten Sonnenstunden gab   
    es auf der Kanzelhöhe in Kärnten mit 145 Stunden.    
     
    Öfter die Sonne zeigte sich in Hintersee in den niederschlagsfreien Phasen, die der Jänner zustande brachte. So   
    blieb es vom 6. bis zum 13. Jänner 8 Tage am Stück trocken und vom 24. bis zum 29. immerhin noch 6 Tage   
    hintereinander. Dazu gesellten sich 9 Regentage (+2 Tage) und 13 Schneefalltage (+2 Tage), an denen     
    insgesamt 282 l/m² Niederschlag fielen und damit soviel wie seit 2013 (364 l/m²) nicht mehr. Den größten   
    Tagesniederschlag gab es am 19. Jänner mit 54,5 l/m², zusammengesetzt aus 11 Litern Regen und 15,5 cm   
    sehr nassen Schnees.    
     
    Zwei Tage später war der Schnee dann schon trockener und der 21. Jänner brachte mit 46 cm Neuschnee die   
    achtgrößte Neuschneemenge an einem Jännertag und den höchsten Tageswert in diesem Jänner zusammen.   
    Die Monatsschneesumme blieb mit 125,5 cm zwar mit 12 Prozent leicht im Plus, war aber der wenigste Schnee   
    im Jänner seit 2014. Die Schneedecke war an allen Jännertagen präsent und erreichte am 21. und 22. Jänner   
    mit jeweils 115 cm ihren Höchststand.    
     
    Gleich viel wie in Zentimetern Schnee gab es im Jänner in Litern an Regen: Nämlich 125,5 l/m2. Hier fiel das   
    Plus mit 50 % schon deutlicher aus und der Jänner 2018 war einer der regenreicheren seiner Zunft. Zuletzt mehr   
    Regen gab es im Jänner 2013 (294 l/m²). Der verregnetste Tag war der 3. Jänner mit 24 l/m².    
     
    Eine ungemein höhere Abweichung nach oben gab es im Jänner bei den Temperaturen. Hier erlebte Hintersee   
    binnen eines Jahres zwei Extreme. Sah man im Jänner 2017 mit einer mittleren Temperatur von -5,1°C noch den   
    Kellerboden, so war es heuer mit dem Rekordmittel von +1,3°C die Dachterrasse. Der Jänner 2018 löste damit   
    mit einem Plus von 4,2 Grad zum langjährigen Mittel den Jänner 2014 (+0,8°C) als Spitzenreiter nach 4 Jahren   
    schon wieder ab. In der Hinterseer Messreihe (seit 2002) waren dies die einzigen Jännermonate mit einer   
    positiven Mitteltemperatur. Die Daten der hydrografischen Station Faistenau wiesen den Jänner 1983 mit +1,2°C   
    im Mittel noch ähnlich mild aus.     
     
    Erstmals gab es im Jänner auch keinen Eistag (durchschnittlich 14 Eistage) und nur 18 Frosttage (durch-    
    schnittlich  27 Frosttage). Alleine der Jänner 2017 hatte 19 Eistage, der Jänner 2014 zumindest noch zwei.   
    Drittel eins und drei waren extrem warm, die zweite Jännerdekade nur sehr warm. Den höchsten Tageswert   
    erzielten wir mit Föhn am 9. Jänner mit +9,9°C, der Tiefstwert von -6,2°C am 22. Jänner war das wärmste   
    Jännerminimum unserer Messreihe.    
     
    Das Jahr 2018 begann also der Witterung nach mit dem März, den für Jänner passten die Bilanzen am     
    Monatsende eigentlich nur beim Neuschnee. Vor allem aber die Temperaturen schossen wieder durch die Decke   
    und mit einer durchschnittlichen Märztemperatur gab es erneut einen neuen Wärmerekord zu vermelden.    
     
    Quelle: www.zamg.ac.at    
     
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    Mo, 15.01.18 Das Wetterjahr 2017 - Die zarte Hitzebremse  
     
     
    Nachdem die Erwärmung in den letzten 3 Jahren den Turbo gezündet hatte, fand das Wetterjahr  2017     
    zumindest teilweise das Bremspedal und drosselte das steile Bergauf am Thermometer. Zwar gab es wieder   
    neue positive Rekorde, vor allem in der eigentlich kalten Jahreszeit, dafür bot das abgelaufene Jahr am Anfang   
    und am Ende winterliches Flair, das den Namen auch wert war. Wir starteten kalt und schneereich, um gleich   
    darauf in den Trott der vergangenen Jahre zurück zu fallen. Nach einem respektablen Wintercomeback ging es   
    in einen eher trockenen und sehr warmen Sommer. Brutale Hitzewellen blieben uns genauso erspart wie richtig   
    schlimme Unwetter. Ein goldener Herbst war nur in Ansätzen erkennbar, dafür blies uns Orkan „Herwart“ früh im   
    Winterhalbjahr um die Ohren. In der Advents- und Weihnachtszeit  herrschte winterliches Wetter mit     
     
    „Das Wetterjahr 2017 – Die zarte Hitzebremse“ bietet eine interessante Reise durch das Wettergeschehen im   
    letzten Jahr, berichtet von markanten Ereignissen im Detail und garniert dies mit vielen Daten und Fakten zum   
    Wetterjahr in Österreich und im Speziellen in der Gemeinde Hintersee. Es ist die alljährlich zusammen fassende   
    Schrift über die Arbeit der Wetterstation Hintersee in der Kleinklimaforschung in deren Flachgauer Heimatort und   
    Wirkungskreis.    
     
    Links: >> Das Wetterjahr 2017 - Die zarte Hitzebremse    
     
     
     
    Di, 02.01.18 Rückblick Dezember: Ein guter Schneebringer  
     
     
    + 208 cm Neuschnee    
    + 103 cm maximale Schneehöhe    
    + 240,5 l/m² Niederschlag    
    + -0,9°C mittlere Temperatur    
     
    Der abschließende Monat des Jahres prolongierte die im November eingeleitete winterliche Phase mit     
    Neuschnee, aber dennoch etwas zu milden Temperaturen.    
     
    Mit Dezemberstart befand sich Mitteleuropa unter permanentem Trogeinfluss, der von Irland oder dem Nordmeer   
    nach Skandinavien ziehenden Tiefs stets regeneriert wurde. Dabei kam durch Fronten immer wieder kalte und   
    feuchte Luft in den Alpenraum, welche zusätzlich die Bildung von Italientiefs förderte. Stabiler und weit nach   
    Norden ausgreifender Hochdruck über dem Ostatlantik hielt diese Wetterlageaufrecht und konnte sich     
    hierzulande aber nur mit kurzen Zwischenhochs bemerkbar machen. Zur Monatsmitte sorgte ein Ostseetief für   
    ordentlichen Neuschnee. Erst zu den Weihnachtsfeiertagen brach diese Situation auf und ein Hoch schob sich   
    aus Westen mit milder Luft herein. Die letzten Tage im Jahr gestalteten Warm- und Kaltfronten von Islandtiefs.  
     
    In Österreich präsentierte sich der Dezember als durchschnittlich, aber sonnig. Dabei bekam der Osten um teils   
    doppelt so viele Sonnenstunden wie üblich ab, von Vorarlberg bis Oberösterreich sah die Bilanz ausgeglichen   
    bis regional zu mager aus. In Summe blieb ein Plus von 15 % stehen, das die Kärntner Kanzelhöhe mit 116   
    Stunden als sonnenreichsten ort auswies. Beim Niederschlag waren der Westen und Südwesten mit teils um drei   
    Viertel mehr Regen und Schnee der nasse Part im Monat, während der Osten um diesen Anteil zu wenig     
    Niederschlag hatte. Am Ende blieb ein bundesweites Plus von 5 %, das wiederum mit dem Loiblpass und 461   
    l/m² einen Kärntner Spitzenreiter zeigte. Die Temperaturen gestalteten sich mit +0,5 Grad Abweichung auch in   
    der normalen Schwankungsbreite, wobei es von West nach Ost immer mildere Werte gab.    
     
    In Hintersee war der Dezember mit einer mittleren Temperatur von -0,9°C um 1,0 Grad zu mild, aber dennoch   
    der frischeste Dezember seit 2012 (-1,6°C). Kälter als im Schnitt war es ohnehin letztmals vor bereits 7 Jahren.   
    Das heurige Mittel ergab sich hierbei aus einem zu kalten ersten Drittel und zwei zu warmen folgenden Dekaden.   
    Wir verzeichneten 7 Eistage und 26 Frosttage. Die tiefste Temperatur zeigte das Thermometer mit -10,7°C am   
    10. Dezember, der wärmste Tag war mit +6,1°C der 27. Dezember.    
     
    Die Niederschlagsbilanz fiel im Dezember mit 240,5 l/m² so nass wie seit fünf Jahren nicht mehr aus. Dabei gab   
    es 6 Regentage (-2 Tage) und 21 Schneefalltage (+10 Tage). Den meisten Niederschlag gab es am 5.     
    Dezember mit 32 l/m² an Nassschnee.    
     
    Der Löwenanteil des Niederschlags war auf der festen Seite mit 208 cm Neuschnee zu finden. Mit +68 %   
    schaffte der Dezember 2017 noch den Sprung in das oberste Drittel unter Seinesgleichen. Wiederum bot der   
    Dezember 2012 zuletzt einen höheren Wert. Schneereichster Tag war der 17. Dezember mit 41 Zentimeter   
    Neuschnee. Die Schneedecke hielt sich wie es sein soll den ganzen Monat über und erreichte am 28. und 29.   
    Dezember mit 103 cm ihre maximale Höhe.    
     
    Wenig tat sich auf der Regenseite. mit 41 l/m² und einem Minus von 47 % war der Dezember hier eher schwach   
    unterwegs. Den meisten Tagesregen gab es zum Schluss mit 12 l/m² am 31. Dezember.    
     
    Das Jahr endete zumindest in Punkto Schnee wie es begonnen hatte und der neue Winter konnte damit den   
    besten Start wie seit sieben Jahren hinlegen. Ob er es fortzusetzen vermag, wird sich weisen.    
     
    Quelle: www.zamg.ac.at    
     
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    Mo, 01.01.18 Vernebeltes Feuerwerk  
     
     
    Ein schneearmer oder gar grüner Jahreswechsel war es heuer beiweiten nicht. Mit 83 cm Schnee am     
    Silvesterabend und klaren Wetter feierte die Ladenbachmetropole in das Jahr 2018. Bei angenehmen +0,3 Grad   
    war kurz vor Mitternacht alles bereit für das Feuerwerk, als wenige Minuten vor Jahreswende mit lebhaften   
    Nordwestwind Nebel von Oberasch taleinwärts geblasen und so einem der Blick auf die Raketen richtig vernebelt   
    wurde. Normalerweise bildet sich erst bei Ende der Knallerei die dicke Suppe, diesmal kam sie gleich zu Beginn   
    daher. Gepaart mit dem Licht des Mondes wurden die fotografischen Eindrücke dem entsprechend, seien aber   
    dennoch her gezeigt.    
     
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